REGISTRIERKASSENPFLICHT

Registrierkassenpflicht: Die Änderungen im Detail

  • Vereinsfeste, die weniger als 72 Stunden dauern, werden von der Registrierkassenpflicht ausgenommen und steuerlich begünstigt. Bislang war hier die Grenze bei 48 Stunden.
  • Dasselbe gilt für Veranstaltungen politischer Parteien. Der Jahresumsatz ist hier allerdings auf 15.000 Euro begrenzt.
  • Eine großzügigere Regelung gibt es auch für Vereinskantinen. Ist die Kantine weniger als 52 Tage in Betrieb und der Umsatz bleibt unter 30.000 Euro, entfällt die Registrierkassenpflicht.
  • Erleichterungen gibt es auch für Unternehmen, vor allem für Umsätze die außerhalb von Räumlichkeiten anfallen (sogenannte “Kalte-Hände-Regelung”): Liegt dieser Umsatz unter 30.000 Euro im Jahr braucht es keine Registrierkassenpflicht.
  • Für Almhütten, Skihütten und Schutzhäuser gilt die Pflicht ebenfalls erst ab 30.000 Euro Umsatz.
  • Zuckerl für die Wirte: Helfen Familienmitglieder im Wirtshaus aus, wird kein Arbeitsverhältnis angenommen.
  • Wenn Wirte mit Vereinen bei Zeltfesten zusammenarbeiten, soll der Umsatz der Wirte herausgerechnet werden, damit die Vereine ihre steuerliche Begünstigung nicht verlieren.

 

Seit dem Steuerreformgesetz 2015/2016 ist die Registrierkassenpflicht in aller Munde.

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